Der Tsunami in Südostasien
Das große Seebeben in Südostasien vom 26.12.2004 hat 165.000 Menschen das Leben gekostet, tausende werden vermisst. Wir wollen versuchen, zumindest mit Informationen zu helfen.
Riffreport Thailand 2005 - Bestandaufnahme ein Jahr nach dem Tsunami
Ein knappes Jahr nach dem Tsunami, der im Dezember 2004 weite Teile Südostasiens traf, machte sich ein Team von Nullzeit.at auf, um die Riffe in Thailand auf etwaige Beschädigungen und Genesungen zu überprüfen. [...mehr]

Khao Lak 2005 – das Stiefkind von Thailand
Khao Lak war bis zum 26. Dezember 2004 die boomende Touristenmetropole an der Südwestküste Thailands – und dann kam der Tsunami. Beinahe ein Jahr nach der Katastrophe waren wir vor Ort, um uns einen Eindruck zu verschaffen. [...mehr]

Seebeben vor Nias: Hilfe ist angelaufen
Die Hilfe für das Surferparadies Nias ist inzwischen angelaufen, obwohl der Flughafen noch immer nicht benützt werden kann. [...mehr]


In der Nacht von Montag 28.3. auf Dienstag 29.3. wurde die vom Dezember-Beben bereits schwer getroffene Region vor Sumatra erneut von einem schweren Seebeben erschüttert. Hauptsächlich wurde diesmal das Surferparadies Nias getroffen. [...mehr]

Bezugnehmend auf ein Interview, das wir auf der boot in Düsseldorf mit dem Vertreter des Thailändischen Fremdenverkehrsbüros in Deutschland führten, erreichte uns nachstehende Mail, die wir hier wiedergeben wollen. Es möge sich jeder Leser selbst sein Urteil bilden. [...mehr]

Vor fest genau 3 Monaten, am 26.12.2004, erschütterte das bisher stärkste gemessene Seebeben die Region vor Indonesien. Die nachfolgende Tsunami-Flutwelle kostete mindestens 170.000 Menschen das Leben, 100.000 werden nach wie vor vermisst. [...mehr]

Wie die Austria Presse Agentur (APA) meldet, besteht in der nördlichen Karibik und an der Atlantikküste der USA nach einer neuen geologischen Studie ein erhebliches Risiko für Tsunami-Flutwellen. [...mehr]

Im Zuge der boot trafen wir auch den Assistant Director des Maledivischen Fremdenverkehrsbüros und baten ihn, uns die aktuelle Lage auf den Malediven aus erster Hand zu schildern - er lebt in Male. [...mehr]

Unser Hilfsteam bestand diesmal neben der Grundbesetzung (Theja, Fahrer und ich) aus Chandra, einer einheimischen Gesprächsterapeutin, und Daniella , eine Deutsche die seit über einen Jahr im Rahmen von Aryuveda auf der Insel beschäftigt ist. [...mehr]

Anlässlich der boot sprachen wir mit dem Marketing Manager des Thailändischen Fremdenverkehrsverband über Thailand nach dem Tsunami. [...mehr]
Die maledivische Hotelgruppe Universal Resorts mit Hauptsitz in Male gibt bekannt, dass die insgesamt neun Hotels auf den Malediven nach dem starken Seebeben vom 26. Dezember 2004 alle geöffnet sind und weiterhin Gäste betreuen. [...mehr]

Rund zwei Wochen nach dem Seebeben im westlichen Teil des Indischen Ozeans laufen die Aufräumarbeiten und der Wiederaufbau in den betroffenen Gebieten auf Hochtouren. [...mehr]
LTU Geschäftsführer Jürgen Marbach besuchte in den vergangenen zwei Tagen die von der Flutkatastrophe heimgesuchten Länder Sri Lanka und Malediven, um sich vor Ort ein Bild von der Lage zu machen. [...mehr]

Seit Anfang des Jahres kursiert eine Email, in dem nach den Eltern eines ca. 2jährigen Jungen gesucht wird, der im Krankenhaus Phuket liegen soll. Dieses Kind hat seine Verwandten aber bereits gefunden. [...mehr]

Thailand hat für die Suche nach Angehörigen unter den Opfern der Flutwellen im Indischen Ozean eine Internetseite eingerichtet. [...mehr]
Fünf Tage nach der Flutkatastrophe in Asien werden noch tausende Touristen aus Europa vermisst. Es folgt eine Auflistung der Zahl der Toten und Vermissten einzelner Länder. [...mehr]

Die gigantischen Flutwellen in Südostasien haben nach Expertenmeinungen auch unter Wasser bleibenden Schaden angerichtet, der erst in Jahrhunderten behoben sein könnte. [...mehr]

Der Schweizer Divemaster Andreas Wieczorek berichtet uns vor Ort aus Thailand, wie er den Tsunami erlebte und wie die derzeitige Lage ist. [...mehr]
Unsere Redaktion, wie wahrscheinlich auch viele andere Taucher, erreichte eine ausgesprochen geschmacklose Mail, die noch dazu nicht einmal von den tatsächlichen Betreibern verschickt wurde. [...mehr]

Die Tourismusregion Phuket, nur einige Kilometer vom thailändischen Krisenzentrum Khao Lak entfernt, nimmt den normalen Tourismusbetrieb wieder auf. [...mehr]
Die Seychellen wurden ebenfalls von Ausläufern der Flutwelle erfasst, es gab allerdings nur infrastrukturelle Schäden zu beklagen. [...mehr]

In der vom Seebeben vom 26.12.2004 betroffenen Gegend im Indischen Ozean kommt es zu einer Vielzahl von Nachbeben, die teilweise die Stärke 6 auf der nach oben offenen Richter-Skala erreichen. [...mehr]

Anlässlich der derzeitigen katastrophalen Situation in den Krisengebieten haben zahlreiche Hilfsorganisationen Spendenkonten eingerichtet. Einige Euro können Leben retten! [...mehr]

Die Zahl der Todesopfer steigt stündlich. In Thailand hat das dortige Ministerium nunmehr 13 [...mehr]
Auf der besonders schwer von der Flutwelle betroffenen indischen Inselgruppe Andamanen und Nikobaren werden nach Angaben der Polizei mindestens 3.000 Menschen vermisst. [...mehr]

Uns erreichte soeben ein Spendenaufruf der IUPA - einer aus Spaß gegründeten Organisation, die jetzt aber den Ernst des Seebebens berücksichtigend, einen Spendenaufruf startet. [...mehr]
Das österreichische Außenministerium bittet Angehörige, die Reisende in der vom Seebeben betroffenen Region vermissen, sich an eine der folgenden Stellen zu wenden. [...mehr]

Wie man auf dieser Grafik sehen kann, hatten die Malediven - bedingt durch ihre Außenriffe - mehr als nur ein bisschen Glück. Andere Länder, teilweise tausende Kilometer entfernt, wurden mit voller Wucht getroffen. [...mehr]

Indonesien hat am meisten unter der Sturmflut zu leiden. da das Epizentrum des Seebebens vor Sumatra lag, hat das Land auch die meisten Todesopfer zu beklagen - darunter auch einige Touristen. Bali ist nicht betroffen. [...mehr]

Wie bereits berichtet, wurden Teile von Thailand schwer in Mittleidenschaft gezogen. In anderen Gebieten, wie etwa Koh Samui und Pattaya gibt es aber Entwarnung. [...mehr]
Mehr als 700 Ausländer befinden sich unter den Toten in Thailand. Allein in Khao Lak wurden 200 bis 300 Gäste eines Hotels tot geborgen, die Opferzahlen steigen stündlich an. Dienstag abend war man bei 1.650 Toten angelangt. [...mehr]
Wie mehrere Tauchbasen aus Bali berichten, bekam die Insel vom aktuellen Tsunami nichts ab. [...mehr]

Der Tsunami ist eine Wellenart, die vor allem im Pazifik auftritt. Das Wort kommt aus dem japanischen und bedeutet "große Welle im Hafen". Der Begriff wurde durch Fischer geprägt, die vom Fischfang zurückkehrten und im Hafen alles verwüstet vorfanden, obwohl sie auf See keine Welle gesehen oder gespürt hatten. [...mehr]

Entgegen ersten Medienberichten, sind die Malediven mit einem blauen Auge davongekommen. Ihre Außenriffe haben sie vor dem Gröbsten bewahrt. [...mehr]

Eines der stärksten Erdbeben der vergangenen Jahrzehnte und verheerende Flutwellen (Tsunami) haben am Sonntag, 26.12.2004, in Südasien Tausende Menschen in den Tod gerissen. Das Beben löste gewaltige Flutwellen aus. Betroffen waren Sri Lanka, Thailand, Südindien, Bangladesch, Indonesien, die Malediven und Malaysia. [...mehr]
26.12.2004 | Leo Ochsenbauer




