Tauchlehrerausbildung (IDC) in Thailand bei Go-Pro
Hier am Kata Beach auf einer Tiefe von 6-9 Metern... oder wie man die Äpfel beim Examen einsammelt.
Ein Erlebnisbericht von Hannes Fischer - vom Divemaster zum Open Water Scuba Instructor.
Lang ist er her der Divemaster - 4 Jahre - kurzfristig der Entschluss, da gerade ein bißchen Zeit, den Open Water Scuba Instructor zu machen. Leichter gesagt als getan.
Informationen sammeln - durchs Reden kommen die Leute zusammen - ein Lichtblick - Thailand - Thomas Rhön, seines Zeichens Kursdirektor, sticht ins Auge.
Go-Pro.com die Homepage - Phuket Scuba Service die Tauchschule - sehr bezeichnend denke ich und nehme Kontakt auf. Irgendwie kommt mir vor der Thomas schläft nie - denn kaum angefragt (trotz 6 Stunden Zeitdifferenz) kommt auch sofort prompt die Antwort. Materiallisten, Tips zur Vorbereitung - all das per Mail - gefällt mir - sehr unbürokratisch und hilfsbereit. Vorab die Kursgebühr überwiesen, Flug gebucht und weg.
Der erste Eindruck
Thomas, Kursdirektor, stattliche 1,95 Meter groß, deutscher Landsmann, der in den letzten 10 Jahren über 300 Instructoren ausgebildet und mitausgebildet hat
und über 1.200 weitere Taucher zertifiziert hat, 2x in 2005 ausgezeichnet mit “PADI Certificate of Recognition for Excellence”, holt mich persönlich vom Flughafen in Phuket ab.
"Das lasse ich mir nicht nehmen und es ist mir wichtig, jeden Kandidaten persönlich abzuholen sofern es sich vom Terminplan her ausgeht", sagt Thomas, während er mir zeitgleich seine Visitkarte mit der Privathandynummer in die Hand drückt. "24 Stunden Service", sagt er - "wenn du ein Problem hast oder was brauchst, rufst einfach an - egal wie spät" (war in weiterer Folge sehr von Vorteil).
Ums persönlich zu halten, meint Thomas, macht er auch die ganze Ausbildung selber - ohne Staff Instructor - nur dann könne er sicher sein, daß auch alles so abläuft wie er es sich vorstellt, und daher auch nur maximal 6 Kandidaten.
Die Wahl des Quartiers
Nach 1/2 stündiger Fahrt beim Quartier angekommen, kurze Erklärung der Umgebung, wo man was zu welcher Zeit bekommt. Die Wahl des Quartiers, die Thomas trifft, ist einfach super. In nur 5 Gehminuten erreicht man sämtliche Restaurants, Supermärkte, Bankomaten - eben alles was man zum Überleben braucht.
Zwar läßt sich, wie zu erwarten war, die Qualität der Unterkunft nicht mit "westlichen" Standards vergleichen, aber sie ist zweckorientiert - "gekühltes" schlafen und lernen.
Der Tag nach der Ankunft war noch frei - Zeit genug um die Gegend zu erkunden und sich zu orientieren. Abends dann gemütliche Zusammenkunft in einem Restaurant wo ich den anderen Probanden, einen urigen Münchner, kennenlernte und Vorabinformationen über den Ablauf der nächsten 10 Tage von Thomas erhielt.
Der erste Tag
Bei der Basis angekommen, glaubten wir im Wunderland zu sein - ein kleines ruhiges Tal, weit ab von Massentourismus, welches in eine sandige Bucht ausläuft. Ein 5 Sterne All-Inclusive Hotel mit einem Pool von sicher 80 x 60 Metern und einer nahezu klinisch reinen Basis, von wo aus der Zugang zum Meer innerhalb von 2 Minuten möglich ist.
Dann der Schock - gleich am ersten Tag - Prüfung in Tauchtheorie - nur zum Zwecke des Aufdecken von Lernmankos, so Thomas, aber die Nervosität ist doch vorhanden - wohl auch deshalb, da meine letzte richtige Prüfung schon einige Jahre zurückliegt.
Jedoch ließen sich Gott sei Dank bei uns keinerlei Schwächen aufdecken. Die 2 Wochen, die ich in Wien Tauchtheorie lernte, hinterließen eben Wissensspuren, sodaß wir uns ohne viel Umschweife zum Büffeln der Standards, Entwicklung der Vortragstechnik, sowie zu den Fertigkeiten im Pool und Freiwasser weiterhanteln konnten.
Was zu erlernen ist
Die Teilbereiche die es dann in den nächsten 10 Tagen noch zu lernen galt:
Standards - rund 1.000 Seiten A4 - ein leider notwendiges etwas, ein Anwalt hätte in dem Dschungel seine wahre Freude - ohne professionelle Anleitung keine Chance Durchblick zu bekommen. Verwirrung in unseren Köpfen, die sich erst gegen Ende zu Klarheit formte. (nicht nur einmal kam der Spruch: so ein Sch...)
Jedes Kapitel wurde durchgeackert und "exzerpiert" - soll heißen wichtige Punkte mit Leuchtstift hervorgehoben, um sie bei der Prüfung schnell zu finden. Nummer 5 lebt - im Blättern sind wir jetzt Weltmeister und auskennen tun wir uns jetzt im Instructormanual wie ein Taxler in Wien, der seit 40 Jahren fährt und noch dazu ein GPS mithat.
Vortragstechnik - eine lustige Erfahrung für jemanden, der noch nie vor einer Gruppe gestanden hat um zu sprechen.
Der von Thomas entwickelte Leitfaden zum Äpfelsammeln (so sein Ausdruck für Notensammeln unter Einhaltung verschiedener wichtiger Vortragspunkte bei der abschließenden Prüfung) erwies sich als sehr hilfreich.
Waren es am Anfang noch 2 Stunden und vier A4 Seiten für einen Vortrag, so half Thomas, uns aufs wesentliche zu konzentrieren, wodurch wir schlussendlich nur mehr 20 Minuten brauchten sowie einige Stichworte - dies galt ebenso für unsere Briefings vor einem Pool oder Freiwassertauchgang und deren Debriefings.
Tauchfertigkeiten im Pool - jeder Divemaster denkt: ein Klacks - kann ich doch. Solange bis man einem Kursdirektor gegenüber kniet, der sicher noch vielen Staff Instructoren einiges beibringen kann. Gerade die Skills, bei denen jeder von uns sicher war diese zu können, erwiesen sich als nachholbedürftig.
Zu schnell, zu undeutlich, Divemaster nicht abgefragt - ständig diese Genörgle, leider immer mit Recht, und die Zeit der Prüfung rückt immer näher.
Jungs - wir machen hier keinen Divemasterkurs. Note 3 akzeptiere ich nicht - High 5, nur das zählt - oh wie das nerven kann.
Daher freiwilliges Training im Pool außerhalb des Kurses um dem Genörgle ein Ende zu setzen, Schwimmhäute zwischen den Fingern und Zehen - Kiemen begannen sich zu entwickeln.
Nichts war unserem Kursdirektor gut genug - aber der Drill erwies sich in der Examination als Vorteil.
Jeder der jetzt denkt - oh Sch..., den Instructor mach ich bei diesem überpeniblen Kursdirektor, dem sei gesagt, dass es vor allem Spaß gemacht hat. War einer down, wurde er aufgerichtet. Hatte man nur 3,5 Punkte - gleich nochmal.
Letztendlich machten wir uns aus der Jagd nach der High 5 einen Riesen-Spaß und ärgerten uns über 4,8.
Für diejenigen, die sich denken penible und korrekte Ausbildung sei nichts für sie, die sollten folgendes bedenken: je besser der Lehrer - desto besser für den Schüler (kennen wir das nicht aus unseren Kindertagen??)
Tag der Abschlussprüfung
Wir bereiteten uns mit schlafen auf den Nachmittag der ersten Entscheidung vor. Lernen hätter lediglich zu Verwirrung geführt.
Erst stellten sich die Examiner vor, erklärten in lockerer Atmospähre den Ablauf der nächsten zweienhalb Tage, teilten Gruppen ein und verteilten die Prüfungsfragen.
Höchst konzentriert verlief die Standardprüfung. 50 Fragen Standards, ein offener Buch-Test, in welchem es Wissen zu beweisen galt, aber auch der Umgang mit den Standards aus dem gemeinsam mit Thomas "getunten" Instructormanual. Viele Fragen waren nicht eindeutig, ohne Gegenlesen im Buch oft nicht zu beantworten.
75% Mindestquote ohne Wiederholungsmöglichkeit.
Danach gleich Tauchtheorieprüfung. 5 Kapitel jeweils 12 Fragen - ebenfalls 75% Mindestquote jedoch mit der Möglichkeit in einem Teilbereich bei Nichtbestehen zu wiederholen.
In beiden Bereichen, Standards und Tauchtheorie, erwies sich wiederum der Drill von Thomas als Vorteil - schon nach 40 Minuten fertig, obwohl 90 Minuten Zeit - Rekord.
Beruhigt, weil bestanden, gings am abend in ein Restaurant, wo gemeinsam mit Thomas, unserem Kursdirektor (der sichtlich nervös war wie ein werdender Papa im Spital), die Poollehrproben und die Vortragslehrproben ausgearbeitet wurden - wieder so ein für Kursdirektoren nicht selbstverständliches Ding, sich mit den Schülern so viel Zeit zu nehmen.
Zweiter Tag der Prüfung
Frühmorgens 7.30: Poollehrprobe. 5 Skills aus dem Open Water Kurs werden in Präsentationsqualität vorgeführt. Dann die eigentliche Aufgabe: eine Tauchfertigkeit, in der die anderen Probanden Fehler einbauen müssen, mit Briefing und Debriefing.
Wiederum erwies sich der Drill bei den Skills sowie bei der Lehrprobe von Vorteil, gerade bei der Fehlerbehebung und bei der Vorführung. Natürlich muss jeder auch die Fertigkeiten der anderen können - wer's nicht kann, der geht.
Nachmittags Theorielehrprobe und Vortrag. Als hätten wir nie etwas anderes gemacht, standen wir einer nach dem anderen vor der "Klasse" und hielten die Vorträge, fast wie Politiker - nur das die nichts sagen wenn sie was sagen :-)))
Auch dieser Tag war nun vorbei - und die Unsicherheit vor dem nächsten Tag wuchs von Stunde zu Stunde - knapp vor dem Höhepunkt ist die Spannung immer am größten.
Dritter Tag der Prüfung
"Hier am Kata Beach auf einer Tiefe von 6-9 Metern", ein Satz den wir schon nicht mehr hören konnten, wurde beim Briefing von allen Teilnehmern für den bevorstehenden Freiwassertauchgang immer und immer wieder durchgekaut.
Auf ins Wasser, Vorführung der Resue Übung 7, bewegungslosen Taucher an der Oberfläche beatmen und "abschirren" und schleppen, und zwei weitere Übungen teils aus OWD, AOWD und Rescue.
Dann 3 Stunden Ungewissheit - jeder suchte in der Zwischenzeit seine Fehler, Standardverstoß - aus die Prüfung, oder war's doch in Ordnung?
Dann endlich die Debriefings mit gleich anschließenden einzelnen Bewertungen vor dem Richter - geschafft!
"Herr Instructor" - Tränen in den Augen als die Spannung nachlässt, Umarmung und Drücken der Kollegen. Die Freude ist unbeschreiblich.
Die Siegesfeier
Natürlich wurde gefeiert an dem Abend, ohne Rücksicht auf Verluste, die Spannung der fast 2 Wochen gewichen, Ausgelassenheit machte sich breit und dauerte bis in den frühen Morgen.
In den Tagen nach der Examination beschäftigten wir uns mit dem sogenannten MSDT prep - Vorbereitungtauchgänge und Theorie sowie Standards für die nächste Stufe, nach dem OWSI, dem Master Scuba Diver Trainer - eine schon eher lustige Angelegenheit - ähnlich einem AOWD Kurs nur eben auf Instructorniveau. Tauchen, Tauchen und Theorie. Auch hier ließ Thomas nicht seinem schelmischen Wesen freien Lauf sondern bewies Professionalität indem er uns für jeden Tauchgang Briefings und Debriefings machen ließ.
Rückblickend - eine äußerst positive Erfahrung dieser Instructor Entwicklungs Kurs (IDC). Denn selbst mit knapp 40 Jahren (so wie ich) lernt man immer noch dazu - vor allem da Zuhören.
Vor dem Abflug war noch von so manchem - ich möchte keine Namen nennen - die Meinung geäußert worden - "na in Thailand, da schenken´s dir ja den Tauchlehrer".
Liebe Leute laßt euch sagen, es hat Thomas Rhön geschlagen - wer nix kann, geht nicht zur Examination - basta. Das sind seine Worte. Ich kanns bestätigen und auf Brief und Siegel beschwören.
Auch waren in Österreich so manche nicht in der Lage, das zur Prüfung notwendige Candidate Workbook aufzutreiben (oder wollten sie nicht, gerade weil der Kurs in Thailand stattfindet?)
Interesse am IDC in Thailand?
Ein Besuch auf der Webseite von Go-Pro kann weiterhelfen, oder meldet euch einfach bei mir (Hannes Fischer): +43/(0)660/7433535. Ich steh euch mit Rat und Tat bei der Vorbereitung zum IDC zur Verfügung.
Vielen Dank auch noch meinen Freunden Martin Mosgöller (Master Instructor), der mit mir 6 Stunden RDP und Wheel in Ruhe geübt hat, meinem Freund Walter Moraru (MSDT) der mir ebenfalls Tips und Kniffe erklärt hat und last but not at least Leo Ochsenbauer (MSDT), dem Herausgeber von Nullzeit.at, der es geschafft hat, meine vor dem Abflug heikle Gemütsverfassung wieder einigermaßen hinzubiegen. Des weiteren noch vielen Dank an Ernest Turnschek, der mir den Tipp mit Thomas Rhön in Thailand gab.
Natürlich auch Thomas Rhön selbst, mit seiner Engelsgeduld, und meinem Weggefährten Günther Weber (der urige Münchner) der mich ebenso aufgerichtet hat wie ich ihn.
Am meisten danke ich meiner Frau, die mehrere Tage mit mir Tauchtheorie gebüffelt hat, anstatt ihre Lieblingssendung "24" zu sehen.
Steckbrief Thomas Röhn, Course Director Go-Pro.com
1986 CMAS 1*
1995 PADI OWD, AOW, MFA, Rescue, Divemaster
1996 IDC, MSDT, IDC Staff auf Phuket
1996-2000 Vollzeit Instructor und Tour Leader in Similan Islands/Phuket
ab 2000 eigenes Dive Center "Phuket Scuba Service"
2002 Course Director Training bei PADI America California
Thomas Instructor Trainer Daten:
1999, 2001, 2003, 2x in 2005 ausgezeichnet mit "PADI Certificate of Recognition for Excellence"
2002 erster EFR Instructor Trainer in Thailand
2006 erster U/W Digital Fotografie Instructor Trainer in Thailand
2001 Ausgezeichnet fuer über 100 Zertifizierungen in einem Jahr
10 Jahre IDC Erfahrung,
300+ Instructoren Zertifizierungen
1200+ Taucher ausgebildet
5 Jahre Basiserfahrung
7500+ Tauchgänge
[Autor + Fotos: Hannes Fischer (OWSI) für nullzeit.at]
Anmerkung der Redaktion:
Wir gratulieren Hannes Fischer zu seiner bestandenen Tauchlehrerprüfung und hoffen auch in Zukunft auf eine gute, freundschaftliche Zusammenarbeit.
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Neuer Kommentar
| Kommentar von: Thomas | gepostet:
17.04.2008 12:42
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...vielen Dank! |
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Ich moechte mich an diese Stelle einmal fuer die vielen netten Kommentare bedanken. Ich hoffe es hat euch wirklich Spass gemacht und ihr habt viel gelernt.
Ich wuerde mich freuen euch alle mal wieder zu sehen. Eventuell koennen wir dann mal in Ruhe Tauchen gehen ;-))) Viele Gruesse aus Phuket, Thomas Roehn |
| Kommentar von: Markus Schwarz | gepostet:
30.12.2006 20:53
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mein Traum wurde wahr!!!!! |
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......mein Name ist Markus "Blacky" Schwarz, geb. in Hof/Saale, Bayern Deutschland. Ich bin 38 Jahre jung und einer meiner großten Leidenschaften ist das Tauchen . Als ich vor 10 Jahren mit dem Tauchen aus langer Weile in Hurghada Ägypten begann, hatte ich mir nicht Träumen lassen können, dass ich Jahre später selber mal Tauchschüler zu Taucher ausbilden kann. Ein Traum wurde mir hier auf Phuket, durch die super Unterstützung von meinen Kursdirektor Thomas Röhn, www.go-pro.com, erfüllt!! Allerdings wird einen nichts geschenkt, den die Prüfung machst du und nicht Thomas, aber Thomas war immer da wenn es Not am Mann war und er wusste immer uns allen zu helfen. Er bereitet dich wirklich super vor, dass man keine Angst habe braucht, es nicht zu schaffen!!!Denn wie heißt es so, Tauche niemals alleine. Mein zuverlässiger Buddy war Thomas, der uns immer unterstützte, nicht nur: "wenn uns mal die Luft ausging!!" Thomas ist wirklich einer der besten Kursdirektoren die es gibt, nicht umsonst bekam er eine der höchsten Auszeichnung von PADI für seine Ausbildung!!! Ich wünsche jeden viel Erfolg mit dem IDC bei Thomas, für mich war es die schönste Ausbildung von allen Padi Kursen!!!! Schade das schon alles vorbei ist, die Zeit ging so schnell vorbei, leider. Aber ich komme wieder um weiter zu machen und nicht auf dem jetzigen Stand zu bleiben. Gruss an alle die sich einen Traum erfüllen wollen!!!
Markus |
| Kommentar von: Michaela | gepostet:
16.11.2006 12:21
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Was fuers Leben |
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Hi! Ich bin Michaela und habe Anfang dieses Jahres meinen Tauchlehrer bei Thomas Roehn in Phuket gemacht. Mittlerweile arbeite ich schon seit 8 Monaten auf den Malediven und habe schon ueber 100 Zertifizierungen hinter mir. Als ich da hin kam war ich blutiger Anfaenger und hatte richtig bischen schiss:-) Blutiger Anfaenger??? Dachte ich! Aber als mein Chef und meine Kollegen mich unterrichten sahen, fragten sie mich wie lange ich schon als Tauchlehrer arbeite! Meine Antwort: Blutiger Anfaenger aber dafuer hatte ich den besten Kursdirektor! Klar wird man wahrend des IDC auf seine IE vorbereitet aber das wichtigste kommt erst danach das richtige unterrichten und keiner koennte euch besser darauf vorbereiten als Thomas Roehn! Also an dieser Stelle noch mal ein herzliches Danke an Thomas, denn ich bin dank deiner Hilfe binnen kuerzester Zeit zu einen, meine ich, richtig guten Tauchlehrer geworden!
Wollt ihr richtig gute Tauchlehrer werden? Wollt ihr auch Spass waehrend der Ausbildung? Wollt ihr einen Menschen mit Herz kennen lernen? Fliegt nach Phuket und lernt Thomas kennen!!!!!!! Alles Gute fuer Dich Thomas und bis bald! Michaela MSDT 972198 |
| Kommentar von: Sandra | gepostet:
06.11.2006 13:17
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IDC bei Thomas |
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IDC bei Thomas-Peter Röhn
Was soll man dazu schreiben – EINFACH KLASSE. Habe meinen IDC im August/September bei Thomas in Thailand (übrigens ein Land das man in sein Herz schließt) gemacht und war wohl wie alle die sich vorgenommen haben Tauchlehrer/in zu werden ziemlich aufgeregt. Aber warum, sollte ich mich heute fragen. Da die anderen des Kurses abgesagt hatten, hatte ich einen Vip – Kurs. Total entspannt!! Wer sich zu Hause gut vorbereitet, den trifft dann in Thailand auch nicht der „Hammer“. Und da ich vorher schon lange in die Bücher geschaut habe, hatte ich dann so gar jeden Tag freie Zeit ohne zu lernen und konnte mir noch ein zwei Stündchen die Sonne auf den Bauch scheinen lassen. Thomas vermittelt einem die ganzen trockenen Sachen mit dem entsprechenden Ernst und natürlich auch dem entsprechenden Humor und Spaß. Bei dem Service von der Flughafenabholung, Organisation von Zimmer (kann das „The little Mermaid“ empfehlen, außer man hat gehobenere Ansprüche – doch beim Lernen braucht man nicht wirklich ein Luxuszimmer:-) –Transport und „Notfallhotline bei Panikattaken“ hat einfach alles gestimmt. Super gut vorbereitet geht es dann zum IE und immer mit dabei Thomas und seine Kamera, um auch die wichtigsten Moment auf Eurem Weg zum TL im Bild festzuhalten. Natürlich auch um Euch noch kurz vor Toresschluss zu beruhigen und um die letzten Fragen zu beantworten. Wenn Ihr dann nicht irgendwelche gravierenden Fehler macht, kann eigentlich nichts mehr schief gehen auf dem Weg um endlich TL zu werden. Ich kann nur sagen, der IDC mit Thomas hat Spaß gemacht und es ist eine schönes Gefühl sich TL schimpfen zu dürfen :-) |
| Kommentar von: Dirk Hornig | gepostet:
25.10.2006 21:00
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100% Empfehlenswert |
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Ich möchte den Bericht absolut unterstreichen! Vor 14 Tagen habe ich den IDC und IE bei Thomas erfolgreich absolviert und kann nur sagen, das es sehr viel Spass gemacht hat. Alles war hervoragend organisiert und präzise geplant, so das nie ein Zweifel aufkommen konnte, man könne etwas nicht bestehen. Wer auf der Suche nach einen tollen und netten Course Director ist, der sollte seinen IDC bei Thomas machen.
Vielen Dank, Big T! Dirk Hornig |
| Kommentar von: Robert Zehnder | gepostet:
01.05.2006 14:18
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IDC bei Thomas Röhn www.go-pro.com |
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Den Erlebnisbericht von Hannes Fischer möchte ich hiermit bestätigen. Wir von den Tauchfreunden in Neuburg/Donau waren zu fünft bei go-pro.com, sprich Thomas Röhn. Mächtig Spass hatten wir den ganzen IDC durch bis zum IE den wir alle sicher bestanden haben. Nun sind wir gleich fünf Tauchlehrer in unseren Verein.
Und zum Thomas fahren wir sicher mal wieder. Man will ja auch noch Staff werden. www.tauchfreunde-neuburg.de Robby www.robert-zehnder.de |
| Kommentar von: C. Redl | gepostet:
24.03.2006 10:19
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Gratuliere Hannes!
LG Chris |
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