Wracks - Übersicht
Ostsee: Wrack eines sowjetischen U-Bootes gefunden
Taucher fanden vor kurzem in der Ostsee das Wrack eines russischen U-Bootes aus dem 2. Weltkrieg. Die S-2 war am 2. Jänner 1940 mit rund 50 Matrosen an Bord auf eine Mine gelaufen und gesunken. [...mehr]

Auf Tauchfahrt zur BISMARCK
Im Juni 1989 sorgt eine Schlagzeile für internationales Aufsehen: Das Wrack des deutschen Schlachtschiffs BISMARCK aus dem 2. Weltkrieg ist im Atlantik entdeckt worden. Seither wirkt der einstige Stolz von Hitlers Kriegsmarine zunehmend wie ein Magnet für Tauchtouristen mit ausreichendem Kleingeld. Wir machen einen Blick zurück auf die durchaus kontroversiellen Tauchexpeditionen zur BISMARCK in den letzten 20 Jahren. [...mehr]

Ready for landing - die "Coral Reef Squadron" ist gelandet
Lange wurden sie angekündigt und jetzt sind sie endlich unter Wasser angekommen - die von der Royal Thai Airforce ausgemusterten Flugzeuge wurden zur Korallenriff Schwadron zusammengeführt. [...mehr]


Wracktauchen hat viel mit Neugier und Leidenschaft zu tun. Selten versteht es ein Autor dieses Metiers den Leser derart zu faszinieren wie der Brite Ned Middleton mit seinem Werk über die versunkenen Schiffe im Roten Meer. [...mehr]

Ein Tauchgang an S 103 ist eine gute Gelegenheit, um einem gefallenen Krieger seine letzte Ehre zu erweisen. In unserem Bericht erzählen wir die lange verborgene wahre Geschichte von S 103. [...mehr]

In Marstal, auf der dänischen Insel Ærø, lieferte am 8. Februar 1954 die Schiffswert H. C. Christensen, unter der Baunummer 56, das kurz vorher auf den Namen "Inger Klit" getaufte Schiff, mit dem Unterscheidungssignal O Y T B, an den dänischen Reeder Waldemar Klitgaard-Lund aus Karrebæksminde ab. [...mehr]

Der australische Premierminister Kevin Rudd ließ es sich nicht nehmen, am 17. März 2008 persönlich den Fund des Wracks der HMAS SYDNEY aus dem Zweiten Weltkrieg bekanntzugeben. Auch der einstige Gegner im Duell mit der SYDNEY, der deutsche Hilfsstörkreuzer KORMORAN, wurde am Meeresgrund geortet. [...mehr]

Der norwegischen Marine ist es gelungen, das seit 68 Jahren verschollene Wrack des britischen Zerstörers H.M.S. Hunter vor der norwegischen Hafenstadt Narvik zu lokalisieren. [...mehr]

Am 10. Dezember 1941 leitet die Versenkung der britischen Kriegsschiffe PRINCE OF WALES und REPULSE durch japanische Flugzeuge das Ende der Ära der Großkampfschiffe ein.
Nullzeit.at rekonstruiert den Untergang und begibt sich auf Spurensuche unter Wasser nach den Resten der beiden Stahlkollosse. [...mehr]

Anlässlich des 90. Jahrestages der Schlacht von Jütland am 31. Mai 2006 plante Geoff Mellard von Titanic Diving in Wien ein Projekt vor Ort, um der 9.000 gefallenen Seeleute aller Nationen bei dieser geschichtsträchtigen Seeschlacht zu gedenken. Allein das Projekt endete anders als geplant...
Für unsere Leser hier der Originalbericht von Geoff Mellard, einem der besten Scapa Flow Kenner in Österreich und erfahrenem Wracktaucher - da er Brite ist, allerdings auf englisch. [...mehr]

65 Tonnen Quecksilber aus dem Wrack des 1945 versenkten deutschen U-Boots U-864 drohen die Nordsee vor Bergen (Norwegen) zu kontaminieren. Nun endlich handeln die Behörden und wollen den Stahlkörper mit einer Art "Sarkophag" ummanteln. [...mehr]

Dieser Tage erwartet man in Hong Kong mit Spannung den Einlauf des schwedischen Ostindienseglers "Götheborg". An sich nichts besonderes, wäre da nicht das gleichnamige Vorgängerschiff vor mehr als 250 Jahren schon einmal dagewesen... [...mehr]

Am Grund der Danziger Bucht machten vor kurzem polnische Erdöl-Ingenieure einen historisch ausserordentlich interessanten Fund: Die Überreste des deutschen Flugzeugträgers "Graf Zeppelin" aus dem 2. Weltkrieg.
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Die IRAKO hat sich als eines der detailreichsten und interessantesten Schiffswracks der Coron Bay erwiesen. Ein Kühlschiff wie dieses zu betauchen lässt sicherlich keinen Wracktaucher kalt. [...mehr]

Das in der Nähe der Perlenfarm westlich von Sangat Island befindliche Wrack gehört wohl nicht nur, aber auch wegen seiner mysteriösen Geschichte zu den packendsten und gleichwohl schönsten Tauchplätzen in der Coron Bay. [...mehr]

Direkt vor der Westseite von Sangat Island befindet sich das imposante Wrack des Armee-Frachtschiffs OLYMPIA MARU. Aus Unkenntnis des richtigen Namens wurde es lange Zeit als "Sangat Wreck" bezeichnet. [...mehr]

Im engen Sund zwischen Busuanga und Culion Island südlich von Concepcion liegt das mit Sicherheit beeindruckendste Wrack der Coron Bay, die IJNS AKITSUSHIMA (IJNS = Imperial Japanese Navy Ship). [...mehr]

Eisenplatten geknickt wie Karton und willkürlich zusammengefaltet mit ungeheurer Kraft - an keinem anderen Wrack der Coron Bay wird der Todeskampf eines sinkenden Schiffes so deutlich wie bei der OKIKAWA MARU. [...mehr]

Dieses Wrack ist das einzige, von wir heute zumindest teilweise wissen, was es geladen hatte - die Entdeckungsreise in die vorderen Frachträume kann beginnen. [...mehr]

Die Überreste der japanischen Versorgungsflotte in der Coron Bay locken heute Tauchbegeisterte aus der ganzen Welt an. Doch wie kam es dazu? Nullzeit.at macht den Blick zurück in die Vergangenheit und liefert eine Zusammenfassung der aktuellen Tauchverhältnisse. [...mehr]

Wie aus mehreren Medien zu entnehmen ist, wird die Küstenregion vor Florida demnächst noch interessanter. Ein Flugzeugträger soll für uns Taucher versenkt werden. [...mehr]

Das Yolanda Riff bei Sharm El Sheikh in Ägypten ist bei Tauchern als das "Kloschüssel-Riff" bekannt. Den Spitznamen verdankt es dem Frachter Yolanda, der hier einstmals sank und seine Ladung über den Meeresboden verstreute.
Einige Zeit später rutschte das Wrack ab und ruht seitdem in unbekannten Tiefen. Bis 2005 ein Team britischer Taucher das Wrack ortete und erstmalig betauchte. [...mehr]

Am 6. April 1944 verschwanden das deutsche U-Boot U-455 und seine Besatzung spurlos im Ligurischen Meer - ein italienischer Sporttaucher will das Wrack nun wiedergefunden haben.
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460 Jahre nach dem Sinken des Flaggschiffs von König Heinrich VIII. vor der südenglischen Küste haben Archäologen den massiven Anker der "Mary Rose" geborgen. [...mehr]

Schwedischen Tauchern gelang vor kurzem ein sensationeller Fund: der größte je in Schweden geborgene Schatz. [...mehr]

Nur 15 Bootsminuten von der Marina in Larnaca entfernt liegt das beeindruckende Wrack der Zenobia, einer schwedischen Fähre, die hier 1979 gesunken ist. [...mehr]

Das zum Schutz gegen U-Boote versenkte Frachtschiff ist zum Großteil mit Sedimenten überzogen. Ein Besuch des Wracks ist aber nicht zuletzt wegen der Strömungsverhältnisse ein Erlebnis. [...mehr]

Die SMS Cöln ist ein leichter Kreuzer und Minenleger der Dresden (Cöln) II-Klasse. Sie ist teilweise sehr gut erhalten und braucht einen Vergleich mit der baugleichen SMS Dresden nicht zu scheuen. [...mehr]

Die Tabarka war ein französisches Frachtschiff, bevor es als Blockschiff zuerst im Kirk Sound und später dann im Burra Sound versenkt wurde. Hervorragendes Fotomotiv! [...mehr]

Die SMS Kronprinz Wilhelm war eines der großen Schlachtschiffe der Königsklasse und zugleich baugleiches Schwesterschiff der SMS König und der SMS Markgraf - die auch direkt daneben liegen. [...mehr]

Die schottischen Orkney Inseln und der darin gelegene größte natürliche Hafen der Welt, der Scapa Flow, sind eines der berühmtesten aber auch anspruchvollsten Wracktauchgebiete der Welt.
Mit diesem Reiseführer wollen wir versuchen, Tauchern einen Überblick über die dortigen Gegebenheiten zu verschaffen. [...mehr]

Am nördlichsten Zipfel Schottlands, auf gleicher Höhe mit Grönland, liegen die Orkney Inseln mit dem weltberühmten Wrackfriedhof Scapa Flow. Der Pentland Firth trennt die Orkneys vom Festland. Nur 20 der 67 Inseln dieser Gruppe sind bewohnt. [...mehr]

Die V83 hat eine bewegte Vergangenheit hinter sich. Zuerst versenkte sie sich, zusammen mit der gesamten deutschen Flotte, am 21. Juni 1919 selbst. Danach wurde sie von Edward Cox gehoben, der sie zur Bergung der Hindenburg verwendete. Danach versenkte er sie erneut an der jetzigen Stelle. [...mehr]

Seit der Selbstversenkung der deutschen Flote am 21. Juni 1919 liegt die SMS Karlsruhe an ihrer jetzigen Position im schottischen Scapa Flow. [...mehr]

Direkt neben der F2 befindet sich ein ehemaliges Bergungsschiff, das während eines Sturms - nach Bergungsarbeiten an der F2 - gesunken ist. [...mehr]

Die F2 ist ein Kanonenboot, das im 2. Weltkrieg gesunken ist. In den Kriegstagen wurde sie als ein Eskorten-Boot eingesetzt, das die ihm anvertrauten Schiffe vor feindlichen U-Booten schützen sollte. [...mehr]

Die SMS Brummer war eines der Schiffe, die sich am 21. Juni 1919 ím schottischen Scapa Flow selbst versenkt haben. [...mehr]

Die deutsche Flotte stellte in den letzten Kriegsmonaten des 1. Weltkriegs eine große Gefahr für die Alliierten Streitkräfte dar.
Den Befehlshabern der Alliierten war klar, dass sie etwas tun mussten, um diesen gefährlichen Feind für immer aus dem Verkehr zu ziehen, damit er nie wieder gegen sie zum Einsatz kommen konnte. [...mehr]

Stromness, der Haupthafen auf der Hauptinsel Mainland, von dem auch die meisten Tauchboote ablegen, bietet eine Vielzahl an Hotels und Bed and Breakfast Pensionen, wir haben einen kleinen Überblick zusammen gestellt. [...mehr]

Anlässlich des 86. Jahrestages der Selbstversenkung der deutschen Flotte im schottischen Scapa Flow, machte sich ein Teil unserer Redaktion auf, den Zustand der Schiffe heutzutage zu erkunden. [...mehr]

Die Gewässer rund um die Orkney Inseln bieten eine Fülle an interessanten und historisch wertvollen Wracks. Da der Tauchtourismus immer größere Formen annimmt, wird auch alles daran gesetzt, diese möglichst zu erhalten. [...mehr]

Rund um Scapa Flow gibt es neben dem Burra Sound noch den Kirk Sound, Skerry Sound, Weddel Sound, Water Sound, Hoxa Sound und den Gutter Sound - und damit verbunden etliche Wracktauchplätze, wovon wir die wichtigsten vorstellen wollen. [...mehr]

Die Wracks des Burra Sound wurden großteils als Blockschiffe versenkt, um den feindlichen Schiffen die Einfahrt und Durchfahrt durch den militärisch wichtigen Teil des Nordatlantiks zu erschweren. Heute dienen sie als spannende Tauchkulissen. [...mehr]

Im Scapa Flow gibt es heute noch eine große Anzahl an Wracks, die es sich zu betauchen lohnt. Nachstehend eine Kurzzussammenfassung der einzelnen Wracks mit Links zu weiterführenden Wracktauchberichten der einzelnen Schiffe. [...mehr]

Die James Barrie ist ein Fischdampfer, der 1969 sank, während er von einem Rettungsboot abgeschleppt wurde, nachdem er vorher bei Pentland Skerries auf Grund lief. Er liegt auf seiner Steuerbord-Seite in rund 40 Meter Tiefe mit dem Bug in der offenen See. [...mehr]

Die SMS Dresden war ein deutscher leichter Kreuzer und Minenleger der Dresden II-Klasse. Heute zählt sie zu den sehenswertesten Wracks der Scapa Flow-Flotte. [...mehr]

Seit Monaten geistern diverse Meldungen durch Internetforen und Lokalzeitungen: Im Traunsee soll ein einmotoriger US-Jagdbomber vom Typ P-47 Thunderbolt liegen und noch heuer geborgen werden. [...mehr]

Im April 1940 wurde Norwegen von den deutschen Invasoren sprichwörtlich überrollt! Das rasante Vorrücken der Gebirgsjägertruppen führte zu einigen unkonventionellen Aktionen der Nachschubversorgung. [...mehr]

Auf Grund des Krieges hatte sich ein Teil der deutschen Nordsee-Fischereiflotte in den Kattegat zurückgezogen. Hier glaubten sie sich sicher vor Angriffen. [...mehr]

Der deutsche Minensucher mit der ehemaligen Kennung M-75 lief auf der Werft Johann C. Tecklenborg in Bremerhaven 1918 unter der Baunummer 294 vom Stapel. M-575 war 59 Meter lang und verdrängte 488 Tonnen. [...mehr]
U 995 wurde am 25.11.1942 in der Werft Blohm & Voss in Hamburg auf Kiel gelegt und lief am 22.08.1943 vom Stapel. [...mehr]

Zwei während des 2. Weltkriegs im See Jonsvannet bei Trondheim (Norwegen) versunkene Bomber der ehemaligen deutschen Luftwaffe wurden Anfang September 2004 in einer aufwändigen Bergungsaktion vom 75 Meter tiefen Seegrund gehoben. [...mehr]
U-2540 wurde am 24.02.1945 in Dienst gestellt, nahm aber nicht mehr an Kriegshandlungen teil. Auf das Codewort "Regenbogen" hin wurde das Unterseeboot 04.05.1945 unter seinem Kommandanten Oblt. Rudolf Schulze vor Flensburg Leuchtfeuerschiff selbst versenkt. [...mehr]

Archäologen vermuten auf dem Grund des Bodensees einen riesigen historischen Schiffsfriedhof. [...mehr]

Ein Reisebericht von Christine & Norbert Roller
Das Wrack des Schleppers Tienstin liegt am Riff von Abu Galawa Kebir bei Lahami Bay auf Sandgrund und ist relativ einfach zu betauchen. [...mehr]

Scapa Flow war im 1. und 2. Weltkrieg der Kriegshafen der britischen Marine. [...mehr]

Ein Schiff der polnischen Marine stiess im Mai 2004 durch Zufall bei routinemäßigen Vermessungsarbeiten des Meeresbodens der Ostsee auf das Wrack des 1945 versenkten Flüchtlingsschiffes "Steuben". [...mehr]

Wer sich für Wracks in der Ostsee interessiert, ist auf der Website von Sven Gust genau richtig. [...mehr]

In der Bucht von Nombre de Dios an der Küste Panamas wurden in Strandnähe, in nur fünf Metern Tiefe, die
Überreste eines hölzernen Schiffes aus der Zeit des Seefahrers Christoph Kolumbus entdeckt. [...mehr]

Das im März 2004 aus der Ostsee geborgene Wrack einer schwedischen DC-3 wird künftig im Luftwaffenmuseum in Linköping für die Öffentlichkeit zugänglich sein.
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Nahe der estnischen Insel Hiiumaa wurde in der Ostsee in 100 m Tiefe das Wrack eines Flugboots der schwedischen Luftwaffe vom Typ Catalina entdeckt. [...mehr]

(Stockholm) Die Untersuchungen des am 18. März aus der Ostsee geborgenen Wracks einer schwedischen DC-3 brachten erste interessante Ergebnisse zu Tage.
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Australischen Marinearchäologen gelang nach jahrelanger Suche die Lokalisierung des Wracks des 1816 gesunkenen, portugiesischen Kurierschiffes "Correio da Azia". [...mehr]

Die Fregatte "Scylla" ist vor der britischen Küste im Atlantik versenkt worden. Auf dem Wrack sollen sich Fische und Wasserpflanzen ansiedeln. Per Webcam können Neugierige live zusehen. [...mehr]

(Marseille) Laut einer Mitteilung der französischen Behörde für archäologische Unterwasserforschung (DRASSM) vom 7. April wurden aus dem Meer vor Marseille geborgene Metallteile nun eindeutig der von Antoine de Saint-Exupéry im 2. Weltkrieg geflogenen Lockheed Lightning P-38J zugeordnet. [...mehr]

(Stockholm) Mitte März 2004 hoben Bergungsfachleute das Wrack einer DC3 der schwedischen Luftwaffe, die mehr als 51 Jahre in der Ostsee als vermisst galt. [...mehr]

Das seit 1939 vor dem Hafen von Montevideo liegende deutsche Kriegsschiff "Admiral Graf Spee" soll in einer groß angelegten Bergungsaktion gehoben werden. [...mehr]

Von einem der auszog, 5.400 Kilometer abzuspulen, um Wracks in Frankreich zu betauchen. Unter anderem die Wracks Speerbrecher, U171, Dalton und le drome.
Ein Reisebericht von Rene Heese [...mehr]

Das gut erhaltene Wrack eines mehr als 400 Jahre alten Kauffahrer-Schiffes ist rund 17 Kilometer vor der belgischen Küste entdeckt worden. [...mehr]

Insel Kapri, Kroatien
gesunken 1943
In der Nähe der Kornaten, genauer gesagt vor der Insel Kapri, liegt das Wrack eines Munitionsfrachters in hervorragendem Zustand auf Sandgrund. [...mehr]

ein Bericht von Michael Scharrer, ostseewracktauchen.de
Michael berichtet über seinen Wracktauchgang zum Wrack des Safaribootes MY Legend im Roten Meer das er im Mai 2003 betauchte. [...mehr]

ein Bericht von Michael Scharrer, ostseewracktauchen.de
Michael berichtet über seinen Wracktauchgang zum Safariboot Heaven 1 im Roten Meer das er im Mai 2003 betauchte. [...mehr]

Die Wracks Amerique und Lauro C.
Ein Bericht von Rene Heese
Vom 10. - 18.05.03 war ich mit dem PKW in Sizilien/Kalabrien unterwegs. Ziel dieser Reise waren 2 langersehnte Wracks: die "Amerique" vor Torre Faro (Straße v. Messina) und die "Lauro C" südlich von Capo dell`Armi. [...mehr]

Die Insel Mindoro liegt südwestlich von Luzon und ist in zwei Provinzen unterteilt, Ost- und Westmindoro.
Direkt vor der Insel liegen einige sehenswerte künstlich versenkte Wracks. [...mehr]

Kriegsrelikte aus dem 2. Weltkrieg bedrohen mehr als 50 Jahre nach dem Ende des 2. Weltkriegs nun die Inseln des Pazifischen Ozeans, berichtet Radio Australia. [...mehr]

Istrien, Kroatien
Herkunft unbekannt
In der Bucht Eufemia, Nahe der nächstgelegenen Steilwand in der Gegend Rovinjs und kurz vor der Einfahrt zum Limj-Fjord liegt in rund 12-15 Meter Tiefe das Holzwrack einer kleinen Segelyacht. [...mehr]

Nachstehend bieten wir eine Übersicht über die GPS-Daten von Wracks in Großbritannien. Viel Spaß beim Betauchen! [...mehr]

Nachstehend bieten wir eine Übersicht über die GPS-Daten von Wracks in Kroatien. Viel Spaß beim Betauchen! [...mehr]

Nachstehend bieten wir eine Übersicht über die GPS-Daten von Wracks in Ägypten. Viel Spaß beim Betauchen! [...mehr]

ein Bericht von Andreas Schilcher/Tauchbazar.com
Es gibt Wracktauchgänge, die sind anders als alle anderen. [...mehr]

Insel Unije, Kroatien
gesunken am 12.02.1917
Nach einer Kollision mit einem anderen Schiff sank am 12.02.1917 das 70 Meter lange Fracht- und Passagierschiff unweit der Insel Unije. [...mehr]

Istrien, Kroatien
Datum des Untergangs unbekannt
Die Romana Genova, oftmals auch als Romania bezeichnet, ist ein Frachtschiff, das vor 1900 gebaut worden sein dürfte. [...mehr]

Insel Krk, Kroatien
gesunken am 18.01.1968
Am 18.01.1968 läuft in der Dämmerung aus dem Hafen von Rijeka, trotz der Warnungen vom kroatischen Wetteramt über den zu erwartenden Bura (östlicher Wind, der vom Festland auf das Meer hinausbläst), der griechische Frachter "Pelastis" aus. [...mehr]

Istrien, Kroatien
gesunken im 2. Weltkrieg (unbestätigt)
Die Numidia ist ein Frachtschiff, das als letzte Ladung Zement und Wachs transportierte. [...mehr]

Istrien, Kroatien
gesunken im 2. Weltkrieg
Die Maone wird oft auch als Maona bezeichnet. [...mehr]

Mosenicka Draga/Cres, Kroatien
gesunken 1914
Das unter mehreren Namen bekannte Schiff, wahrscheinlich er Name "Lina", lief 1914 auf eine Felszunge am Nordende der Insel Cres auf und sank innerhalb kurzer Zeit. [...mehr]

Istrien, Kroatien
gesunken 1898
Die "Istra" ist ein Passagierschiff, das 1898 mit dem italienischen Schiff Capraia kollidierte. [...mehr]

Istrien, Kroatien
gesunken am 17.8.1944
Die Guiseppe Dezza "TA 35" (Baujahr 1913) zählt zur Baureihe der Zerstörer, die zwischen 1913 - 1915 gebaut wurden. [...mehr]

Das Rote Meer ist reich an eindrucksvollen Wracks. Nachstehend haben wir die interessantesten kurz gelistet - zu einigen gibt es eigene Tauchgangsberichte mit Bildern. [...mehr]

Tulamben Wreck ist der wohl bekannteste Tauchplatz auf Bali. Hier liegt das Wrack der U.S.A.T Liberty, doch eigentlich weiß man sehr wenig über das Wrack. [...mehr]

Die Giannis D. hatte im Laufe ihrer aktiven Zeit mehrere Namen.
Vor der Übernahme durch die letzte Reederei Danae fuhr sie unter den Namen Shoyo Maru bzw. Marcos über die Weltmeere. [...mehr]

Die Chrisoula K. lief 1954 unter dem Namen Dora Oldendorff in Lübeck Travemünde/Deutschland vom Stapel. Das Schiff wurde nach der Tochter des Reedereibesitzers benannt. [...mehr]

Die SS Thistlegorm wurde in Zeiten der ersten Kriegswirren am 9. April 1940 im schottischen Sunderland bei Newcastle in der Werft von Joseph L. Thompson & Sons Ltd. für die schottische Albyn Line gebaut. [...mehr]

Die El Mina ist Zeugnis der kriegerischen Auseinandersetzungen zwischen Ägypten und Israel.
Die El Mina war ein Minensuchboot, das im Hafen vor Anker lag, als es durch einen israelischen Bombentreffer versenkt wurde. [...mehr]

Im MIttelmeer vor der kroatischen Küste liegt eine Unmenge an Wracks. Teils Zeuge der Auseinandersetzungen des 1. und des 2. Weltkrieges, teils Überbleibsel der regen Handelsbeziehungen, die über das Mittelmeer getätigt wurden und werden.
Nachstehend haben wir die interessantesten kurz gelistet - zu einigen gibt es eigene Tauchgangsberichte mit Bildern. [...mehr]

Istrien, Kroatien
gesunken am 05.05.1945
Die Coreolanus ist ein englischer Trawler der Shakespeare-Klasse mit einer Gesamtlänge von rund 60 Meter. [...mehr]

Istrien, Kroatien
gesunken am 13.8.1914
Der Krieg traf die österreichische Handelsflotte überraschend, aber nicht unvorbereitet. [...mehr]

Zwei Deutsche entdekcten in der Bucht von Sant Vincent das bisher älteste in balearischen Gewässern gefundene Wrack. [...mehr]

Wie die polnische Nachrichtenagentur PAP meldet, sind ein deutscher und ein niederländischer Taucher bei einem Tauchgang zum Wrack des deutschen Flüchtlingsschiffs "Goya" in der Ostsee vermutlich ums Leben gekommen. [...mehr]

Der norwegische Frachter "Tricolor" ist nach einer Kollision mit einem Containerschiff am vergangenen Wochenende im Ärmelkanal gesunken. [...mehr]

Zehn österreichische und zwei deutsche Taucher wurden am Samstag, 26.10.2002, wegen illegaler Schatzsuche vor der Küste Istriens festgenommen, berichtete die Austria Presse Agentur (APA). [...mehr]
Dänische Taucher haben in der Nordsee ein außergewöhnlich gut erhaltenes deutsches U-Boot aus dem Ersten Weltkrieg entdeckt. [...mehr]

Fast 61 Jahre nach dem japanischen Angriff auf den US Marine-Stützpunkt Pearl Harbor haben Wissenschaftler vor der Küste von Hawaii ein japanisches U-Boot gefunden. [...mehr]

Nahe der kroatischen Adriastadt Sibenik wurde das Wrack eines römischen Schiffes entdeckt. [...mehr]

Das vor zwei Jahren verunglückte russische Atom-U-Boot Kursk hat am Donnerstag, 25.4.2002, seinen letzten Weg zum Abwracken in einer Marinewerft bei Murmansk angetreten. [...mehr]

Bei einem vor Gibraltar im Mittelmeer in rund 1.000 Meter Tiefe gefundenen Schiffswrack könnte es sich nach Einschätzung der britischen Marine um ein vor 300 Jahren gesunkenes, mit vielen Goldbarren beladenes britische Schiff handeln. [...mehr]

In der Mili-Lagune der Marshall-Inseln (Australien/Ozeanien) ist das Wrack eines amerikanischen B-25D "Mitchell" Bombers gefunden worden. [...mehr]
1.1.2003 | Leo Ochsenbauer





